Etliche Erfurter Geschlechter im Mittelalter


Etliche Erfurter Geschlechter im Mittelalter

Artikel-Nr.: AMF-SR 144

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Taschenbuch, 472 Seiten, Format A5, 6. Auflage August 2015


Vorwort

 

Zur Erleichterung der Forschung und der Suche nach den eigenen Vorfahren lege ich diese Zusammenstellung vor. Sie ist mit allen Vorteilen, aber auch Fehlern solcher Arbeiten behaftet.

Ich habe alle mir zugänglichen Quellen benutzt und sie am Rande aufgeführt. Teilweise sind sie zitiert.

Bei einigen Arbeiten dienen die Angaben über die reinen Daten hinaus zu Erkenntnissen über Erlebnisse, Streitereien, Ärgernisse und andere Dinge, die das Verständnis der Zeit, ihrer Sitten und Gebräuche, aber auch den Umgang der führenden Schichten, Herren und Landes-Herren erweitern sollen.

Ich habe mich auf Einwohner von Erfurt beschränkt, aber auch Familien, die nach Erfurt eingewandert sind, einbezogen, weil sonst eine ganze Reihe Erfurter Familien mit großem Taten für die Stadt nicht auftauchen würden.

Außerdem möchte ich noch auf einige Dinge hinweisen:
Im Register tauchen zweifellos Namen doppelt auf, weil Hans, Johann und Johannes durchaus dieselbe Person bezeichnen können, ohne daß dies aus dem Text immer ersichtlich ist. Solche Zusammenhänge gibt es auch bei Dorothea / =Orthia, Namen, die mit C oder K geschrieben werden, tauchen in der ersten erscheinenden Form auf, die späteren werden dieser Form angeglichen. Man sollte also immer unter beiden Buchstaben nachsehen. Christian und Christoph werden in den Unterlagen oft verwechselt. Dasselbe gilt für Maria und Marie, selbst Margarethe und Martha tauchen in diesem Zusammenhang auf.

Wenn mehrere Vornamen bestehen, können sie vertauscht auftauchen, oder auch unter jedem der einzelnen Namen. Das macht die Zuordnung schwieriger.

Besonderheiten der Schreibweise:
GROSSE BUCHSTABEN, fett und unterstrichen: Stammvater der nächsten Generation.
G e s p e r r t  und fett: Alle Geschwister derselben Generation
Normal und fett: Nachfolgegeneration der Geschwister, wobei die nächsten Generationen mit arabischen Zahlen bezeichnet werden. Z.B. l.; 1.1.- 1.2. l .3 und deren Kinder mit der Kennzahl des Vaters und der angehängten eigenen Zahl in der Reihe

Die Stammtafeln werden aus Platzgründen ggf. mit den Kennzahlen geführt.

Illingen(Wttbg.), den 29.III.2003 Heinz-Rudolf Keil

Inhaltsübersicht

  • alphabetisches Verzeichnis der Geschlechter, S. 4
  • Namensregister, S. 426
  • Schrifttum
  • Varianten in der Namensschreibung

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